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Pfarrer Morgenroth, der Christel Kionke damals einstellte: „Wir waren jung, wir waren frech …. und das Landeskirchenamt weit weg … danke für eine gute Zeit“
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Dekan Weigelt, Nachfolger von Peter Morgenroth, erinnert sich an seine Zeit mit Christel Kionke:
„Als damals junger Pfarrer war ich froh, jemanden wie Christel im Pfarrbüro zu haben…“
Und resümiert: „...und ich hatte sie am längsten von allen…“
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Frank Lehmann, inzwischen Urgestein unserer Gemeinde, erinnert sich aus seiner Sicht an den Dienstbeginn von Christel Kionke:
„Wir waren eine reine Männerwirtschaft… bis Christel kam und aufräumte…“
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...und überreicht zum Dank einen Korb mit israelischen Spezialitäten.
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Pfarrer Dr. Ambrosy, aktuell geschäftsführender Pfarrer, hebt das unvergleichlich fränkische Naturell von Christel Kionke hervor: „ Sie ist und bleibt eine typische Fränkin… wen sie in ihr Herz geschlossen hat, der kann sich
1000 Prozent auf sie verlassen.“
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Die Jubilarin dankt mit einer launigen Rede: „ Es ist eben mein Pfarramt“,
und bringt es damit auf den Punkt.
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Herzlichen Glückwunsch, Christel Kionke und danke für alles!
Allen Helfern, die im Verborgenen den Empfang vorbereitet haben, sei herzlichst gedankt.
Einige Eindrücke von der Feier vermitteln die folgenden Bilder.
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